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ls

LINUX-Infopage > Befehle: ls

listet Verzeichnisinhalte auf

Durch Eingabe von ls wird der Inhalt des aktuellen Verzeichnisses aufgelistet. M√∂chten Sie ein anderes Verzeichnis anzeigen lassen, so geben sie dieses wie in diesem Beispiel an: 'ls /usr/src/*'. Standardm√§√üig werden hierbei keine versteckten Dateien angezeigt. Versteckte Dateien sind unter Linux durch einen f√ľhrenden Punkt im Dateinamen gekennzeichnet. '.datei' ist also eine versteckte Datei. Um jedoch versteckte Dateien auch anzuzeigen, geben Sie zus√§tzlich als Argument ein '-a', also z.B. 'ls -a /etc/*'.

√Ąhnlich wie unter MS-DOS mit dem Befehl 'dir' k√∂nnen Sie auch unter Linux eine Maske festlegen, mit der nur bestimmte Dateien angezeigt werden sollen. Die Eingabe von 'ls abc*' listet also alle Dateien auf, welche sich im aktuellen Verzeichnis befinden und deren Namen mit 'abc' beginnen. Das Sternchen steht also hier f√ľr eine beliebige Anzahl an beliebigen Zeichen. Neben dem Sternchen kann auch das Fragezeichen n√ľtzlich sein. 'ls abc?xyz' listet alle Dateien auf, welche mit 'abc' beginnen und mit 'xyz' enden und in der Mitte ein beliebiges Zeichen haben, also z.B. abc1xyz, abcdxyz und abc0xyz.




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update: 25.01.2004
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Tipp


Wussten Sie schon?

Der Befehl 'halt' fährt den Computer herunter. Schalten Sie Ihn erst aus, wenn eine Meldung wie 'runlevel 0 has been reached' erscheint. Viele APM- oder ACPI-konforme PCs schalten sich auch selbständig nach dem Herunterfahren aus.